Wasserwerte im Aquarium

Wasserwerte und Wasserparameter im Aquarium

Die wichtigste Lebenskomponente für ihre Fische im Aquarium ist die Qualität des Aquarienwassers, ein Faktor, der nicht vernachlässigt werden sollte. Die Sicherstellung geeigneter Wasserwerte und Umweltanforderungen ist von grundlegender Bedeutung für die Verringerung der Sterblichkeit in den Aquarien.

Ammoniak Nitrit Nitrat Phosphat pH-Wert Chlor Karbonathärte (KH) Gesamthärte (GH) Kohlendioxid (CO2) Sauerstoff (O2) Wasserwechsel Steine Temperatur Testen

Parameter Süßwasserfische Afrikanische Buntbarsche Süßwasserpflanzen und Diskusfische
Temperatur 22 – 28 °C 22 – 28 °C 24 – 30 °C
pH 6,5 – 7,5 7,8 – 8,5 6,0 – 7,5
Ammoniak 0.0 0.0 0.0
Nitrit 0.0 0.0 0.0
Nitrat < 5 ml < 5 ml < 3 ml
Karbonathärte (KH) 4 – 8 KH 10 – 18 KH 3 – 8 KH
Gesamthärte (GH) 4 – 12 GH 12 – 20 GH 3 – 8 GH

Die vorstehende stehende Tabelle enthält akzeptable Wasserparameterbereiche für verschiedene Arten von Süßwasseraquarien und Teichen. Die aufgelisteten Wasserwerte sind als allgemeine Richtlinie für die Pflege der jeweiligen Art von Aquarium oder Teich zu verstehen. Einige Fisch-, Pflanzen- oder Wirbellosenarten können spezifischere Anforderungen haben. Bitte lesen Sie daher immer die Beschreibungen zu den einzelnen Arten oder fragen Sie ihren Händler.

Wasserwerte die entscheidend für die Gesundheit sind

Während Menschen einen Ort mit schlechten Umweltbedingungen verlassen können, befinden sich die Fische und andere Aquarienbewohner in einem geschlossenen System, aus dem sie nicht entkommen können, wenn das Wasser giftig oder gefährlich wird.
Erfahren Sie mehr über die chemischen Elemente im Wasser wie Ammoniak, Nitrit, Phosphat und pH-Wert, die den Fischen schaden können, wenn sie nicht im richtigen Verhältnis vorhanden sind und das Ökosystem im Aquarium aus dem Gleichgewicht gerät.

Ammoniak

Ammoniak ist ein natürliches Abfallprodukt des Fischstoffwechsels, und wenn es sich im Wasser ansammelt, ist es sehr schädlich für die Fische. Immer wenn Ihre Fische in Not sind oder ein plötzliches Fischsterben auftritt, sollten Sie einen erhöhten Ammoniakgehalt als mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Eine Ammoniakvergiftung gehört zu den häufigsten Todesursachen für Aquarienfische. Sie tritt am häufigsten auf, wenn das Aquarium neu eingerichtet wurde und die Zeit noch nicht ausreichte damit sich nützliche Bakterien zum Abbau von Fischabfällen bilden konnten. Aus diesem Grund wird ist der sogenannte Einfahrzyklus des Aquariums wichtig.

Eine Konzentration von Ammoniak kann aber auch in einem seit längerer Zeit betriebenen Aquarium auftreten, wenn zu viele neue Fische eingesetzt wurden, Filter ausfällt oder sich die Wasserbedingungen durch die Verwendung von Medikamenten so stark ändern das die Bakterienkolonien plötzlichen absterben.

Nitrit

Eine Nitritvergiftung ist nach Ammoniak die Haupttodesursache im Aquarium. Nitrite entstehen auf natürliche Art während des Stickstoffprozesses im Aquarium. Sofern das Aquarium nicht überbesetzt ist, lassen sich Nitritvergiftungen durch regelmäßige Wasserwechsel vermeiden. Beachten Sie das nach erhöhten Ammoniakwerten, kurz darauf erhöhte Nitritwerte folgen.

Die Warnzeichen für eine Vergiftung durch Nitrit sind Appetitlosigkeit, Inaktivität, Fische die am Auslauf des Wasserfilters hängen, und braun gefärbte Kiemen.

Ein sofortiger Wasserwechsel und die Zugabe von Meersalz in das Aquarienwasser helfen, die Auswirkungen der Nitritvergiftung zu verringern.

Salz hat eine antibakterielle, antiparasitäre und schleimlösende Wirkung und entlastet die Nieren und energiezehrende Wasserausscheidungen. Salz verbessert die Sauerstoffversorgung und regt den Appetit an und verbessert die Wundheilung.

Phosphat

Phosphat ist in jedem Aquarium vorhanden, es kommt in der Regel auch im Leitungswasser vor. Wenn das Aquarium nicht richtig gepflegt wird, steigt der Phosphatgehalt an und trägt zum Algenwachstum bei. Die Konsequenzen von zu viel Phosphat sind nicht nur unschön, sondern können auch schädlich für Ihre Fische sein.

Auch hier hilft ein regelmäßiger Wasserwechsel den Phosphatgehalt niedrig zu halten, es sei denn das Wasser ist zu stark Phosphat haltig. Erfahren sie hier mehr zu Phosphat im Aquarium.

pH-Wert

Der pH-Wert des Wassers misst, wie sauer oder basisch das Wasser ist. Der Begriff pH-Wert steht für die Anteile des Wasserstoffs und wird auf einer Skala von 1-14 Einheiten gemessen. Wasser ist H2O, aber es sind die Wasserstoff Ionen (H+) und Hydroxyl (OH-), die das Wasser ausmachen.

Wenn mehr H+ als OH- vorhanden ist, ist das Wasser sauer (pH 1,0 bis 6,9). Sind weniger H+ als OH- Ionen vorhanden, ist das Wasser basisch (pH 7,1-14,0). Wenn Anteil gleich hoch ist, ist das Wasser neutral und hat einen pH-Wert von 7,0.

Es gibt nicht den einen pH-Wert, der für alle Fische gut ist. Es gibt viele verschiedene Fischarten, die in unterschiedlichen Wasserumgebungen wie dem Meer, Teichen, Flüssen und Flussmündungen leben. Jedes dieser Gewässer hat unterschiedliche pH-Werte.

Die meisten Süßwasserfische fühlen sich jedoch bei einem pH-Wert von 7,0 bis 7,5 wohl, solange der pH-Wert langsam verändert wird. Erfahre wie der pH-Wert gesenkt oder erhöht werden kann.

Chlor im Aquarium

Chlor wird dem Leitungswasser zugesetzt, um schädliche Krankheitserreger abzutöten, gehört aber nicht in das Aquarium. Jede Spur von Chlor im Aquarienwasser kann den pH-Wert und den Sauerstoffgehalt verändern. Chlor zerstört die Schleimschicht von Fischen. Wenn zu viel Chlor (> 0,003 ml) im Wasser vorhanden ist geraten die Fische in Stress. Die Fische werden inaktiv und verstecken sich unter Steinen oder Pflanzen. In den Kiemen der Fische erscheint ein leuchtend roter oder rosa Fleck. Die Haut und die Kiemen der Fische können aufgrund des Chlors brennen. Die Fische leiden auch unter Atemnot.

Das gilt sowohl für Süß- als auch für Meerwasseraquarien. Es ist wichtig, das Wasser bei jedem Wechsel zu behandeln und es regelmäßig zu testen, um sicherzustellen, dass nur die richtige Menge vorhanden ist. Das Testen und Entchloren des Wassers ist einfach zu bewerkstelligen und sorgt dafür, dass Ihre Fische gesund bleiben.

KH (Karbonathärte)

KH misst die Menge an Karbonaten und Bikarbonaten im Wasser, was die Pufferkapazität des Wassers beeinflusst. Die je höher die Karbonathärte ist umso höher ist die Pufferkapazität und umso stärker werden Säuren neutralisiert und der pH-Wert stabil gehalten. Ein niedrigere Karbonathärte hat dagegen eine geringere Pufferkapazität hat und der pH-Wert schwankt. Eine Erhöhung des KH-Wertes lässt sich mit zerkleinerten Korallen erreichen.

Was ist der ideale KH-Wert für Aquarien?

Die KH wird in dKH (Grad KH) oder ppm (Teile pro Million) gemessen, wobei 1 dKH 17,9 ppm entspricht. In der Regel sollten Süßwasseraquarien einen Wert zwischen 4-8 dKH haben. Tiere wie Diskusfische oder Garnelen benötigen einen KH-Wert zwischen 0-3 dKH. Afrikanische Buntbarsche hingegen schätzen einen KH-Wert von über 10 dKH, was mit einem höheren pH-Wert einhergeht.

Im Allgemeinen sollten Sie den KH-Wert nicht auf 2 dKH oder darunter senken, da es dann leicht zu pH-Schwankungen kommen kann, der die Aquarienbewohner töten könnten, es sei denn Sie züchten.

GH (Gesamthärte)

GH misst die Menge an Kalzium- und Magnesiumionen im Wasser und beschreibt, wie hart oder wie weich das Wasser ist bzw. wieviel Salze und Mineralien das Wasser enthält.

Salze und Mineralien im Wasser sorgen für eine gesunde Entwicklung von Muskeln und Knochen bei Fischen, bei Garnelen für die Entwicklung und Häutung des Exoskeletts und bei Schnecken für die Bildung des Schneckengehäuses. Sie sorgen auch für das Pflanzenwachstum.

Was ist der optimale GH-Wert im Aquarium?

Der GH-Wert wird in dGH, Milligramm pro Liter (mg/l) oder Teilen pro Million (ppm) gemessen. Idealerweise haben Süßwasseraquarien einen GH-Wert zwischen 4-8 dGH. Alle Tiere brauchen einige Mineralien, aber bestimmte Fische bevorzugen höhere GH-Werte. Wenn Sie versuchen, Diskusfische oder andere Weichwasserfische zu züchten, müssen Sie den GH-Wert möglicherweise auf 3 dGH oder darunter senken.

GH in dGH Wasserhärte
0 – 4 sehr weich
4 – 8 weich
8 -12 mäßig hart
12 – 18 hart
18 – 30 sehr hart

GH erhöhen

Durch Hinzufügen von Mineralsalz oder kalkhaltiges Gestein wie Lochstein wird die Härte des Wassers erhöht. Zu beachten ist das bei der Verwendung von Mineralsalzen diese vorher im Wasser aufgelöst werden und erst die Mischung dem Aquarienwasser hinzugefügt wird. Bei der Verwendung von Kalkgestein sollten Sie die Steine einzeln ins Aquarium setzen und über mehrere Wochen den GH-Wert messen, damit er nicht zu hoch ansteigt.

GH senken

Destilliertes und Osmosewasser sind weicher als Leitungswasser und senken die Gesamthärte im Aquarium, wenn es mit Leitungswasser gemischt wird. Beginnen Sie mit 20% und erhöhen wöchentlich den Anteil um 10 – 20 Prozent an destilliertem oder Osmosewasser bis den GH-Wert ihren Wünschen entspricht. Alternativ kann die Gesamthärte auch mit einer Torffilterung gesenkt werden. Wobei hier zu beachten ist das auch die Karbonathärte und auch der pH-Wert sinken.

Nitrat

Nitrat ist ein Nebenprodukt der Nitritoxidation in den letzten Phasen des Stickstoffkreislaufs und kommt in gewissem Maße in allen Aquarien vor. Detritus, verrottendes Pflanzenmaterial, verschmutzte Filter, Überfütterung und ein zu hoher Fischbestand im Aquarium tragen zu erhöhten Nitratwerten bei.

Auch das Leitungswasser, mit dem das Aquarium befüllt wird, kann Nitrat enthalten. Die EU-Trinkwasserrichtlinie sieht einen Qualitätsstandard (Parameterwert) von ebenfalls 50 mg Nitrat je Liter vor.

In der Natur ist der Nitratgehalt im Wasser sehr niedrig und liegt im Allgemeinen deutlich unter 5 ml. In Süßwasseraquarien sollte der Nitratgehalt stets unter 50 ml gehalten werden. Wenn Sie Fische züchten oder mit Algenwachstum zu kämpfen haben, sollten Sie den Nitratwert sogar noch niedriger halten, nämlich unter 10 ml.

Wirkung auf Fische

Wenn der Nitratgehalt dauerhaft 100 ml beträgt, bekommen die Fische die Auswirkungen zu spüren. Er macht die Fische anfälliger für Krankheiten und hemmt ihre Fortpflanzungsfähigkeit. Hohe Nitratwerte sind besonders schädlich für Jungfische und beeinträchtigen ihr Wachstum.

Massive Wasserwechsel können Fische töten

Können Wasserwechsel Ihre Fische töten? Die kurze Antwort darauf: Ja. Jede plötzliche Veränderung der aquatischen Umwelt kann die Fische im Aquarium töten, weshalb Veränderungen immer nur schrittweise durchgeführt werden sollten.

Viele Fische sind anpassungsfähig und vertragen auch von ihrer natürlichen Umgebung abweichende Wasserwerte, jedoch muss die Veränderung langsam erfolgen. Aus diesem Grund sollten die Fische nach dem Kauf und vor dem Einsetzen in das heimische Aquarium akklimatisiert werden.

Die Menge des Wassers, die Sie auf einmal wechseln, und alle Faktoren wie Temperatur, pH-Wert, die chemische Zusammensetzung bis zu Bakterien, die sich im Aquarium befinden können, sich negativ auf die Fische auswirken.

Wasserwechsel sind ein Muss für ein gesundes Aquarium und werden in der Regel jede Woche bis einmal im Monat durchgeführt, je nachdem wie die Bedingungen im Aquarium sind. Kleinere Aquarien benötigen häufigere Wasserwechsel als größere Aquarien. Achten Sie beim Wasserwechsel darauf, dass das neue Wasser entchlort ist. Auch die Temperatur sollte wie im Aquarienwasser sein, es sei denn Sie züchten und simulieren eine Regenzeit.

Der pH-Wert des neuen Wassers sollte so eingestellt werden, dass er das vorhandene Aquarienwasser wieder auf den richtigen Wert bringt. In der Regel sinkt der pH-Wert des Aquarienwassers mit der Zeit allmählich.

Wann CO2 im Aquarium benötigt wird

Ist eine zusätzliche Zufuhr von C02 im Aquarium nötig? Kurz und knapp: Nein. Je nachdem wie ihr Aquarium bepflanzt ist, kann die Zufuhr von CO2 jedoch hilfreich sein. Kohlendioxid (CO2) entsteht durch die Atmung von Lebewesen und dem Zerfall von organischem Substanzen, was wiederum von den Pflanzen während der Beleuchtungszeit verbraucht wird.

Die Pflanzen benötigen eine gewisse Menge an CO2 während der Lichtstunden, da sie sonst nur sehr langsam wachsen. Je nach Pflanzenart wird dabei mehr oder weniger CO2 verbraucht. Lesen Sie die Informationen der jeweiligen Art beim Pflanzenkauf. Ein anderer wichtiger Faktor ist die dichte an Pflanzen im Aquarium. Ein sehr dicht bepflanztes Aquarium wird die während der Nachtzeit angesammelte CO2-Menge bereits am Vormittag verbraucht haben. Mittels einer „Mittagspause“ während der Beleuchtungszeit kann sich jedoch erneut CO2 ansammeln.

Kohlendioxid spielt eine wichtige Rolle bei der Düngung von Aquarienpflanzen und kann per Gas oder Flüssigdünger dem Wasser hinzugefügt werden.

Steine, können die Wasserchemie beeinflussen

Die Verwendung von Steinen in Ihrem Aquarium kann die Wasserchemie beeinflussen. Es ist oft sehr schwierig zu wissen, ob und wie sich ein Stein auf das Wasser auswirkt. Es gibt jedoch eine einfache Möglichkeit festzustellen, ob die Steine, die im Aquarium verwenden sollen, sicher sind. Wenn nach der Zugabe von Essig auf die Oberfläche des Steins Blasen entstehen ist es besser diesen Stein nicht in das Aquarium zu setzen. Um festzustellen, ob der Stein Mineralien ins Wasser abgibt, kann der Stein auch in einen wassergefüllten Eimer gesetzt werden und der pH-Wert wird über mehrere Tage kontrolliert.

In Süßwasseraquarien erhöht die Verwendung von Kies aus Kalkstein, Dolomit, Aragonit, zerkleinerten Korallen oder Austernschalen die Härte und den pH-Wert des Wassers. Für Süßwasseraquarien ist es besser, einen Quarzkies zu verwenden, wenn die Fische keine Arten sind, die einen hohen pH-Wert oder eine hohe Alkalinität des Wassers benötigen. Spülen Sie alle Steine oder Kies, die Sie in einem Aquarium verwenden, immer gründlich ab, um Verunreinigungen und Staub zu entfernen.

Wie viel Sauerstoff brauchen die Fische?

Die optimale Sauerstoffmenge in einem Fischbecken hängt von der Fischart und dem Luftdruck am Standort Ihres Hauses ab. Je höher die Höhe, desto weniger Sauerstoff kann das Wasser aufnehmen.

Wenn Ihre Fische aktiv und glücklich wirken und keiner von ihnen Luft von der Oberfläche schluckt, ist der Sauerstoffgehalt in Ihrem Aquarium ausreichend. Ein allgemein sicherer Sauerstoffgehalt für alle Süßwasserfische liegt bei 8,3 ml.

Die richtige Wassertemperatur

Die Wassertemperatur im Aquarium ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit Ihrer Fische. Dies gilt besonders für die Zucht von Fischen, die Behandlung von Krankheiten und für die Auswahl von Fischen, die zusammengehalten werden können.

Experten sind sich nicht einig darüber, ob die Temperatur schwanken darf. Es gibt Stimmen die meinen das die natürlichen Tag-Nacht-Temperaturschwankungen dafür sorgen, dass die Fische ein stärkeres Immunsystem entwickeln und damit weniger anfällig für Krankheiten sind. Andere dagegen sind der Auffassung das jede Art von Temperaturschwankungen Stressfaktoren sind, die die Gesundheit der Fische negativ beeinflussen.

Alle sind sich jedoch darüber einig das schnelle und starke Temperaturschwankungen sowie häufige Temperaturschwankungen im Laufe des Tages für die Fische stressig sind. Kontrollieren Sie regelmäßig die Temperatur mit einem Thermometer.

So testen Sie die Wasserwerte in ihrem Aquarium

In einem neu eingerichteten Aquarium sind Wassertests wichtig, da Ammoniak und Nitrit schnell ansteigen. In einem bereits eingerichteten Aquarium sind Wassertests wichtig, um die Gesundheit Ihrer Fische zu gewährleisten.

Wassertest-Sets sollten als wichtiger Teil der Betriebskosten für ein Aquarium betrachtet werden.

Welche Wassertest-Sets?

Wassertest-Sets für Ammoniak, pH-Wert, Nitrit und Nitrat sind bei weitem die wichtigsten Bestandteile der Wasserpflege im Aquarium. Härte- und Alkalinitätstests sind nützlich, wenn Sie ein bepflanztes Becken haben. Bei Algenproblemen lohnt sich ein Phosphattest. Alle Tests sollten in einem Protokoll oder Tagebuch festgehalten werden, damit Sie einen Überblick über die Entwicklung der Werte haben. Testsets finden Sie auch in unserem Aquaristik-Shop.

Titelbild: Micha L. Rieser